Sozialsystem

Zahlen und noch mehr zahlen und kaum einer blickt das durch!

  • Der Krankenversicherung Beitragssatz für die Gesetzlichen Krankenkassen bei 14,6 Prozent plus X . Arbeitgeber: 7,30% / Arbeitnehmer: 7,30% + Durchschnittlich 1,1%, plus Zuzahlungen bis zu 2% des Brutto bis 10,4% zusammen 17,7%.
  • Der Pflegeversicherung 2,35%, Arbeitgeber: 1,175% u. Arbeitnehmer: 1,175% Außer Sachsen Arbeitnehmer: 1,675% (+ 0,25% für Kinderlose Arbeitnehmer)
  • Der Rentenversicherung 18,70% Arbeitnehmer: 9,35% / Arbeitgeber: 9,35%.
    Der Arbeitslosenversicherung 3,00% Arbeitnehmer: 1,50% / Arbeitgeber: 1,50%.
  • Die Insolvenzgeldumlage nur Arbeitgeber 0,12%.
  • Arbeitnehmer von 20,425% bis 23,175% Arbeitgeber von 18,945% bis 19,445%  42,62%
  • Zusätzlich kommen noch für den Arbeitgeber die Unfallversicherung je nach Betrieblicher Sicherheit / Umlagen U1 für Kleinbetriebe (Krankheitsfall) und U2 (Mutterschaftsversicherung)

Sehr viel hin und her

und dann zahlen auch noch die Arbeitnehmer mehr als die Arbeitgeber und wer krank ist noch viel mehr. Das heißt doch das Kranke nur eine Belastung sind, oder wie soll man das deuten.

Aber warum sind die Beiträge eigentlich so hoch oder so niedrig für die die viel verdienen?

Liegt das vielleicht daran das nicht alle Mitbürger in die Sozialversicherung einzahlen und das der Staat sich immer wieder aus der Rentenversicherungskasse bedient hat um Versicherungsfremde Listungen damit zu erbringen?

Also wenn man wieder alle Mitmenschen dazu bringt wieder in die Sozialversicherung einzuzahlen hätten wir auch keine Probleme.

Und wenn wir dann noch die Beitragsbemessungsgrenzen fallen lassen würden, würden die Kassen förmlich überlaufen.

Kranken- und Pflegeversicherung (monatlich Brutto) 4.237,50 €
Renten- und Arbeitslosenversicherung (monatlich Brutto) West 6.200,00 € und Ost 5.400,00 €
Knappschaftliche Rentenversicherung (monatlich Brutto) West 7.650,00 € und Ost 6.650,00 € (zur Knappschaft kommt dazu, dass der Arbeitgeber 15,45% trägt und der Arbeitnehmer 9,35%) unverständlicherweise geht es bei der Knappschaft mit weitaushöheren Beiträgen.

Um die Ungerechtigkeit hier genauer zu zeigen stellen wir das Jahreseinkommen gegenüber

Beitragsbemessungsgrenze von 50.850,00 € bis 91.800,00 €, das sind 40.950€ Unterschied.

Der Vorteil, wenn man mehr als die Beitragsbemessungsgrenze verdient, kommt man z.B. aus der Gesetzlichen Krankenversicherung raus und wenn man Jung und gesund ist zahlt man in der Privaten nur einen Bruchteil der Gesetzlichen. Und wenn man alt ist, ist Sie fast Unbezahlbar. Aber viele, wenn Sie älter werden versuchen natürlich zurückzukommen in die Gesetzliche wo Sie dann nur einen Bruchteil bezahlen, oder Sie kommen Später im Alter auf Hartz IV weil sie nie was angespart haben für die Rente.

Es ist aber bis heute so gewollt das die Bürger in die Privaten Versicherungen gehen um der Versicherungswirtschaft Kunden zu bescheren.

Riester, Rürup und andere Privatvorsorgen sind Heutzutage Minusgeschäfte und private Krankenversicherungen lohnen sich meisten nur Finanziell für Singles!

Zum Schluss muss sowieso der Staat den Lebensunterhalt aller Menschen sichern, auch für die reichen auch die können Pleite gehen, haben Schicksalsschläge und Scheidungen zu verkraften.

Deswegen plädieren wir für eine Bürgerversicherung,

in der jede(r) Krankenversichert, Pflegeversichert, Arbeitslosenversichert, Rentenversichert und SKBGE-Versichert ist. Erstmal ist jede(r) bei der Bürgerversicherung, Grundkrankenversichert und diese ist im SKBGE inbegriffen.

Die Rentenversicherung wird von allen Versicherungsfremden-Leistungen gesäubert und die Rente wird dann danach ausgezahlt was man selbst angespart hat.

Bei der Pflegeversicherung muss dafür gesorgt werden das es den Pflegenden und den Gepflegt gut geht.

Die Arbeitslosenversicherung ist dann eine Versicherung die leisten muss, das die Menschen in die Neue Zeit begleitet. Aber auch eine Art Abfederung aus der Zeit der Arbeit in die Zeit ohne Arbeit. Es muss aber auch hier gerechter werden, wer 20 Jahre durchgearbeitet hat, nicht genauso behandelt wird wie ein gerade Ausgelernter.

Die SKBGE-Versicherung sichert das jede(r) ein Soziokulturelles Grundeinkommen auf sein Sozialversicherungskonto bekommt.

Die Soziale Höhe ist die unterste Grenze, diese Entspricht der Armutsgefährdungsgrenze 2016 bei 961€! Plus die Kulturelle Teilhabe an der Gesellschaft zu sichern!

Dabei gibt es eine Insgesamte Höchstgrenze das ist die Pfändungsfreigrenze 2016 bei 1079,99€! Denn wir werden nicht die Banken und Kredithaie mitfinanzieren.

Das kann man nicht alles zum Nulltarif haben.

Deswegen werden alle Einkünfte Sozialversicherungspflichtig.
Da wir meinen das nicht nur die Einkünfte von Arbeiter und Angestellten die Sozialkassen fühlen müssen.

Jede(r) Mensch kann krank werden und nichts mehr zum Lebensunterhalt dazu verdienen, jede(r) der mal Reich war kann Arm werden.

Deswegen sollen auch Manager und Selbstständige sowie Kapitalertrags Rentner mit dazu beitragen.

Einkünfte sind alle Einnahmen, außer dem SKBGE, also Dividenden, Kapitalerträge, Mieteinnahmen, Bonus-Zahlungseingänge, Arbeitsentgelte, Gehälter, Arbeitslosengeld, Krankengeld, Rente, Prämienen etc! Und von diesen Einkommen muss dann der Bürgerversicherungsbetrag erbracht werden.

Es wird Zeit Umzudenken!

Einkommen ist nicht nur das Einkommen was man aus Abhängiger Erwerbsarbeit.
Jedes Einkommen zählt. Auch die Minijob-Einkünfte, Midijob-Einkünfte werden dann zu normalen Arbeitsplätzen.

Natürlich muss auch geprüft werden ob es möglich ist eine Art von Robotersozialababen zu fordern. Da gibt es so vieles was man überprüfen muss in Zukunft, denn wenn Firmen melden das Sie 75% Ihres Personales in den nächsten 3 Jahren durch Roboter ersetzen wollen, müssen wir schauen ob nicht einen Betrag holen müssen.

Bis jetzt gehen wir davon aus das so was nicht sein muss, denn der Unternehmer und die Aktionäre haben dadurch mehr Gewinn und auf diesen werden Sie die Bürgerversicherung abführen.